Klima

Von 1,0 bis 5,7 oder 2,8 Grad Celsius bis 2100? – warum die Zahl genauer klingt, als sie ist

Zwischen bewerteter Spanne, unsicheren Rändern und nichtlinearen Folgen: Was die Kommazahl verschweigt

„2,8 Grad bis 2100“ klingt wie ein Messwert. Wie eine Zahl, die jemand mit einem Thermometer abgelesen und in eine Schlagzeile geschrieben hat. Tatsächlich ist sie etwas anderes: eine Projektion unter bestimmten Annahmen über die künftige Welt, ein Median aus einer Bandbreite, ein Szenario – aber kein Fixpunkt. Die Kommazahl ist nicht im wörtlichen Sinn gelogen. Sie erweckt jedoch eine falsche Genauigkeit, weil sie verschweigt, dass dieselbe Wissenschaft, die 2,8 °C berechnet, auch Pfade kennt, die bei etwa 1,4 °C enden – und andere, die bei über 4 °C landen. Beides ist nicht gleich wahrscheinlich, und manches davon hängt gar nicht an der Physik, sondern an unseren Entscheidungen. Und genau das ist der Punkt, den eine gute Erklärung sichtbar machen muss.

Kurz gesagt: Die 2,8 °C sind kein Ziel und keine Gewissheit. Sie sind das Ergebnis der heutigen Politik. Das vom IPCC bewertete Spektrum reicht über alle Szenarien von etwa 1,0 bis 5,7 °C, für den heutigen Kurs ist es deutlich enger. Darüber hinaus gibt es unwahrscheinliche, aber ernsthaft diskutierte Ränder – und vor allem Folgen, die sich nicht linear aus einer Temperaturzahl ableiten lassen.

1. Was die 2,8 °C wirklich sind – und woher sie stammen

Die Zahl 2,8 °C, die durch Debatten und Schlagzeilen geistert, stammt in erster Linie aus dem UNEP Emissions Gap Report 2025. Dort heißt es: Bei vollständiger Umsetzung aller derzeit eingereichten nationalen Klimaziele (NDCs) liegt die projizierte Erwärmung bis 2100 bei 2,3 bis 2,5 °C. Bei Fortschreibung der aktuellen Politik ohne zusätzliche Maßnahmen liegt sie bei 2,8 °C. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 3,1 °C – die Schätzung ist also gesunken.1

Diese 2,8 °C sind damit keine Mitte einer symmetrischen Verteilung. Sie sind eine Projektion unter einer bestimmten Annahme: dass die Welt ihre derzeitigen Politiken weiterführt, ohne dass neue, ehrgeizigere Maßnahmen hinzukommen. Der Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel (ESABCC) empfahl der EU im Februar 2026, sich auf einen globalen Korridor von 2,8 bis 3,3 °C vorzubereiten – für Europa bedeutet das nach den Projektionen des Beirats eine Land-Erwärmung von etwa 4 °C.2 Die 2,8 °C sind also sowohl in der UNEP-Lesart als auch im ESABCC-Kontext eher eine Untergrenze dessen, womit realistischerweise zu planen ist, als die Mitte.

Wer nur „2,8 °C“ schreibt, schneidet den oberen Rand ab und macht aus einer Bandbreite einen Punkt. Wer sie als „Mitte“ bezeichnet, macht aus einer rechtsschiefen Verteilung eine symmetrische. Beides erzeugt falsche Genauigkeit.

2. Was der IPCC bewertet

Der IPCC gibt in seinem Sechsten Sachstandsbericht (AR6) für das 20-Jahres-Mittel 2081–2100 – umgangssprachlich „bis 2100“ – gegenüber 1850–1900 für fünf Kern-Szenarien folgende beste Schätzungen und „sehr wahrscheinliche“ Spannen (very likely, ≥ 90 % Konfidenz) an:3

Globale Erwärmung 2081–2100 gegenüber 1850–1900 (IPCC AR6 WGI, Table SPM.1)
SzenarioBeschreibungBeste Schätzung„Sehr wahrscheinliche“ Spanne
SSP1-1.9sehr niedrige Emissionen, sofortige Kehrtwende1,4 °C1,0–1,8 °C
SSP1-2.6niedrige Emissionen, schnelle Dekarbonisierung1,8 °C1,3–2,4 °C
SSP2-4.5mittlere Emissionen2,7 °C2,1–3,5 °C
SSP3-7.0hohe Emissionen, fragmentierte Welt3,6 °C2,8–4,6 °C
SSP5-8.5sehr hohe Emissionen, starker Kohleausbau4,4 °C3,3–5,7 °C

Über alle fünf Szenarien hinweg spannen diese Bereiche von etwa 1,0 bis 5,7 °C. Diese Gesamtspanne ist aber kein Wahrscheinlichkeitsbereich, sondern die Aneinanderreihung von „Was-wäre-wenn“-Pfaden. Für die heutige Trajektorie ist der relevante Ausschnitt deutlich enger: Die aktuelle Politik liegt in der Nähe von SSP2-4.5 (2,1–3,5 °C), ist aber nicht mit diesem Szenario identisch. Der untere Rand ist ebenfalls speziell: Die untere Grenze von 1,0 °C liegt unter der heutigen Erwärmung von etwa 1,4 °C und wäre nur über zwischenzeitliches Überschreiten und anschließende Absenkung erreichbar. SSP1-1.9 ist dennoch kein utopischer Ausreißer, sondern der Pfad, der die Pariser Temperaturziele am ehesten einhält – und der politisch derzeit nicht auf Kurs ist.

Wertet man Rohdaten einzelner CMIP6-Modelle aus, tauchen darüber hinaus noch höhere Werte auf, bis in den Bereich von 7 bis 8 °C. Sie stammen vor allem von den sogenannten „hot models“, deren Klimasensitivität außerhalb der IPCC-„likely“-Spanne liegt und die der AR6 anhand von Beobachtungsdaten bewusst heruntergewichtet hat. Diese Modelle laufen vermutlich zu heiß. Als Prognose taugen diese Werte nicht – aber sie zeigen, dass die Ränder der Verteilung in den Rohdaten weiter reichen als in der bewerteten Spanne.4

3. Drei Unsicherheiten, die nicht dasselbe sind

Ein zentraler Grund für die Verwirrung um „2,8 °C“ ist, dass drei völlig verschiedene Arten von Unsicherheit vermischt werden:

a) Szenariounsicherheit. Sie hängt von menschlichen Entscheidungen ab – von Politik, Wirtschaft, Technologie. Sie ist nicht wahrscheinlichkeitsfähig im statistischen Sinn: Man kann nicht sagen, „SSP2-4.5 hat eine Wahrscheinlichkeit von X %“, weil die Zukunft davon abhängt, was Regierungen und Gesellschaften tun. Szenarien sind keine Prognosen, sondern konsistente „Was-wäre-wenn“-Pfade.

b) Physikalische Unsicherheit. Sie betrifft die Frage, wie stark das Klimasystem auf eine gegebene CO₂-Konzentration reagiert. Hierfür gibt es belastbare Wahrscheinlichkeitsaussagen – aber sie betreffen Parameter, nicht Szenarien. Die zentrale Größe für die Erwärmung bis 2100 ist die transiente Klimaresponse (TCR), nicht die Gleichgewichtssensitivität (ECS). Der IPCC gibt für die TCR eine „likely“-Spanne von 1,4 bis 2,2 °C an (beste Schätzung 1,8 °C).5 Eine neuere Arbeit von Boardman et al. (2026) schätzt die TCR auf 1,81 °C mit einer „very likely“-Spanne von 1,28 bis 2,33 °C – eine leichte Präzisierung, keine Auflösung der Bandbreite.6

c) Natürliche Variabilität. Sie erklärt kurzfristige Schwankungen von Jahr zu Jahr und ist für die 2100-Projektionen von untergeordneter Bedeutung, für die Einordnung einzelner Rekordjahre aber zentral.

Wer diese drei Unsicherheiten in einen Topf wirft und als eine einzige „Wahrscheinlichkeitsverteilung“ behandelt, erzeugt genau die falsche Präzision, die dieser Text kritisiert.

4. Die Ränder – und was Kipppunkte wirklich bedeuten

Unwahrscheinlich ist nicht unseriös. Werte von 6 bis 8 °C bis 2100 sind kein vom IPCC bewertetes Ergebnis. Sie entstehen, wenn man hot models mit hohen Sensitivitäten ungefiltert mit dem höchsten Szenario (SSP5-8.5) kombiniert. SSP5-8.5 selbst wird in der Literatur überwiegend als unplausibel eingestuft, weil es einen enormen Kohleausbau voraussetzt, der mit den aktuellen Energietrends nicht vereinbar ist. Der IPCC vergibt keine Wahrscheinlichkeiten für Szenarien, aber Studien wie Hausfather & Peters (2020) halten den Vorgänger RCP8.5 – und damit die Vorstellung eines „Weiter wie bisher“ – für äußerst unwahrscheinlich.7

Das heißt aber nicht, dass die Ränder keine Rolle spielen. Der IPCC bewertet vorsichtig und konsensorientiert; Studien wie Brysse et al. (2013) argumentieren, dass dies systematisch zu einer Tendenz zur Untertreibung führen kann.8 Und bei hohen möglichen Schäden gehört auch ein unwahrscheinlicher Rand in die Risikoabwägung – das ist die Kernaussage der „Fat-Tail“-Argumente von Weitzman und der Arbeit „Climate Endgame“ (Kemp et al. 2022).9 Es gibt also ernsthafte Forschung, die den Rand ausleuchtet, ohne ihn zur Prognose zu erklären. Die Kommazahl blendet auch diese Debatte aus.

Temperaturebene und Folgenebene sind zweierlei. Dabei lohnt es sich, Kipppunkte genauer anzusehen, denn sie wirken auf unterschiedlichen Ebenen. Die Einschätzung zur Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC) hat sich verschoben: Der AR6 hielt einen Zusammenbruch vor 2100 für sehr unwahrscheinlich (mittlere Konfidenz), neuere Arbeiten halten einen Kipp im Laufe dieses Jahrhunderts für möglich – die Forschung ist sich dabei aber nicht einig.10 Eine verlässliche Wahrscheinlichkeitszahl dafür gibt es nicht. Wichtig ist, was ein solcher Kipp bewirken würde: vor allem regionale Abkühlung im Nordatlantikraum sowie Verschiebungen von Niederschlägen, Monsunen und Meeresspiegel – auf die globale Mitteltemperatur wirkt er kaum erhöhend. Die Grönland-Schmelze ist vor allem ein Meeresspiegel-Thema über Jahrhunderte. Direkt auf die Temperatur wirken vor allem Rückkopplungen aus tauendem Permafrost und Ökosystemen; sie werden in gängigen Abschätzungen in der Größenordnung einiger Zehntel Grad angesetzt, nicht von mehreren Grad.11

Kipppunkte sind deshalb weniger ein Argument für eine höhere Temperaturzahl als ein Argument gegen die Idee, die Folgen ließen sich aus einer Temperaturzahl ablesen. Der Global Tipping Points Report 2025, koordiniert von Tim Lenton (University of Exeter) mit über 160 Forschenden, sieht mehrere dieser Systeme näher an der Schwelle als bisher angenommen.12 Die Temperatur lässt sich in Spannen berechnen, die Folgekette nur sehr begrenzt. Das macht eine einzelne Zahl wie 2,8 °C nicht nur ungenau, sondern auch als Planungsgrundlage trügerisch.

5. Europa als regionaler Verstärker

Die 2,8 °C sind ein globaler Durchschnitt – mit über 70 % Ozeanfläche, die sich träge erwärmt. Europa erwärmt sich etwa doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Das bestätigt der European State of the Climate Report 2025 von Copernicus und der WMO nachdrücklich.13 Die aktuelle globale Erwärmung liegt bei etwa 1,4 °C (2025: 1,44 °C ± 0,13 °C); Europa hat sich bereits deutlich stärker erwärmt als der globale Durchschnitt. Für die Zukunft rechnet der ESABCC bei 2,8 bis 3,3 °C globaler Erwärmung mit etwa 4 °C über europäischem Land – dieselbe Zahl bedeutet also dort eine andere Realität.

6. Warum die Verkürzung auf 2,8 °C das eigentliche Problem ist

Die Kommazahl ist nicht falsch, weil sie berechnet wurde. Sie ist irreführend, weil sie den Eindruck erweckt, die Zukunft sei berechnet. Sie macht aus einer rechtsschiefen Wahrscheinlichkeitsverteilung eine Schlagzeile, aus einem Szenario einen Punkt, aus einer Warnung eine Zahl. Und sie lässt vieles weg: die Möglichkeit, dass entschlossene Politik die Erwärmung deutlich niedriger hält, die unwahrscheinlichen, aber ernsthaft diskutierten Ränder nach oben – und vor allem die Tatsache, dass die Folgen nicht linear mit der Temperatur wachsen.

Wer die 2,8 °C nennt, ohne die Bandbreite zu nennen, betreibt keine Lüge im juristischen Sinn. Aber er erweckt eine falsche Genauigkeit, die politisch gefährlich ist. Die ehrliche Botschaft lautet nicht „Es werden 2,8 °C“. Sie lautet: Die Welt steuert unter heutigen Politiken auf einen Bereich zu, dessen beste Schätzung bei etwa 2,7–2,8 °C liegt und für den der IPCC im nächstliegenden Szenario 2,1 bis 3,5 °C nennt – aber beide Ränder sind real, und die Folgen lassen sich aus der Zahl nur begrenzt ablesen. Jedes Zehntelgrad zählt.


Fußnoten

  1. UNEP, Emissions Gap Report 2025, Nairobi, November 2025. Die Kernaussagen („2.3–2.5 °C“ für NDCs, „2.8 °C“ für Current Policies; Vorjahr 3.1 °C) sind im Abstract und in den Key Messages dokumentiert. DOI/URL: https://wedocs.unep.org/items/9f0bf855-2069-42a6-a856-4b389f740c5c/full (Abruf: 03.11.2026).[reference:0]
    ↩
  2. European Scientific Advisory Board on Climate Change (ESABCC), Strengthening resilience to climate change – Recommendations for an effective EU adaptation policy framework, Februar 2026. Die Empfehlung, sich auf 2,8–3,3 °C globale Erwärmung bis 2100 vorzubereiten, findet sich in der PIK-Zusammenfassung: https://www.pik-potsdam.de/en/news/latest-news/eu-climate-science-advisory-board-calls-for-strengthened-adaptation-policy-in-new-report. Die ESABCC-Primärseite ist erreichbar unter https://climate-advisory-board.europa.eu/.[reference:1][reference:2]
    ↩
  3. IPCC, Sixth Assessment Report, Working Group I, Summary for Policymakers, Table SPM.1 (2021). Die Tabelle mit den besten Schätzungen und „very likely“-Spannen für 2081–2100 ist abrufbar unter: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/chapter/summary-for-policymakers/. Ergänzend: Carbon Brief, In-depth Q&A: The IPCC’s sixth assessment report on climate science, 09.08.2021.[reference:3][reference:4]
    ↩
  4. Zur Herkunft der hohen Rohdaten-Werte aus CMIP6-„hot models“ und deren Heruntergewichtung im AR6: IPCC AR6 WGI, Kapitel 4; Hausfather, Z., Marvel, K., Schmidt, G. A., Nielsen-Gammon, J. W., & Zelinka, M. (2022). Climate simulations: Recognize the ‘hot model’ problem. Nature, 605(7908), 26–29. DOI: 10.1038/d41586-022-01192-2.[reference:5][reference:6]
    ↩
  5. IPCC, Sixth Assessment Report, Working Group I, Kapitel 7, für die TCR: „likely“ 1,4–2,2 °C, beste Schätzung 1,8 °C.
    ↩
  6. Boardman, P. J. L., Clarke, J., Cox, P. M., Huntingford, C., Jones, C. D., & Williamson, M. S. (2026). Emergent constraints on climate sensitivity and recent record-breaking warm years. Earth System Dynamics, 17(3), 829–841. DOI: 10.5194/esd-17-829-2026. TCR = 1,81 K (entspricht 1,81 °C), „very likely“ 1,28–2,33 K. Der Artikel ist am 23.06.2026 erschienen und als finaler Research Article (nicht als Preprint) zugänglich.[reference:7][reference:8][reference:9]
    ↩
  7. Hausfather, Z., & Peters, G. P. (2020). Emissions – the ‘business as usual’ story is misleading. Nature, 577(7792), 618–620. DOI: 10.1038/d41586-020-00177-3. Vgl. auch BBC, Climate change: Worst emissions scenario ‘exceedingly unlikely’, 29.01.2020.[reference:10]
    ↩
  8. Brysse, K., Oreskes, N., O’Reilly, J., & Oppenheimer, M. (2013). Climate change prediction: Erring on the side of least drama? Global Environmental Change, 23(1), 327–337. DOI: 10.1016/j.gloenvcha.2012.10.008.[reference:11]
    ↩
  9. Weitzman, M. L. (2009). On modeling and interpreting the economics of catastrophic climate change. Review of Economics and Statistics, 91(1), 1–19. DOI: 10.1162/rest.91.1.1. Kemp, L., et al. (2022). Climate Endgame: Exploring catastrophic climate change scenarios. PNAS, 119(34), e2108146119. DOI: 10.1073/pnas.2108146119.[reference:13]
    ↩
  10. IPCC AR6 WGI, Kapitel 9 / Summary for Policymakers (AMOC-Zusammenbruch vor 2100 „very unlikely“, mittlere Konfidenz). Neuere Arbeiten: Ditlevsen, P., & Ditlevsen, S. (2023). Warning of a forthcoming collapse of the Atlantic meridional overturning circulation. Nature Communications, 14, 4254. DOI: 10.1038/s41467-023-39810-w. van Westen, R. M., Kliphuis, M., & Dijkstra, H. A. (2024). Physics-based early warning signal shows that AMOC is on tipping course. Science Advances, 10(6), eadk1189. DOI: 10.1126/sciadv.adk1189.[reference:14][reference:15]
    ↩
  11. Armstrong McKay, D. I., et al. (2022). Exceeding 1.5 °C global warming could trigger multiple climate tipping points. Science, 377(6611), eabn7950. DOI: 10.1126/science.abn7950.[reference:16]
    ↩
  12. Lenton, T. M., et al. (2025). Global Tipping Points Report 2025. University of Exeter. DOI: 10.5281/zenodo.18163977. Der DOI ist verifiziert; der Bericht wird von Tim Lenton (Exeter) koordiniert, mit über 160 Forschenden aus 87 Organisationen in 23 Ländern.[reference:17]
    ↩
  13. Copernicus Climate Change Service / WMO, European State of the Climate 2025, 2026. Für die globale Erwärmung 2025: WMO, State of the Global Climate 2025, März 2026. Die WMO bestätigt für 2025 eine globale Durchschnittstemperatur von 1,44 °C ± 0,13 °C über der 1850–1900-Basis (konsolidierte Analyse aus acht Datensätzen).[reference:19][reference:20]
    ↩

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